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N E W S
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Vier Empfehlungen für den Umstieg auf SSD |
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Durch Preisverfall und höhere Kapazitäten werden SSDs interessante Alternativen zu klassischen HDDs – Acronis rät dazu, bei einem Umstieg jedoch zumindest vier Aspekte zu beachten.
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SSDs
(Solid State Drives) nehmen neben klassischen HDDs
(Hard Disk Drives) zunehmend einen Platz in Unternehmen ein. Forciert wird
diese Entwicklung durch fallende Preise und steigende Kapazitäten. Die
Vorteile, die SSDs bieten, sind umfassend: Da sie
keine beweglichen Teile, sondern Flash-Speicherbausteine enthalten, bieten
sie eine hohe mechanische Robustheit, das heißt eine hohe Stoßfestigkeit und
Vibrationstoleranz. Die Geschwindigkeit ist zudem deutlich höher als bei HDDs. Werden Daten geschrieben, ist eine SSD etwa so
schnell wie eine HDD. Sollen allerdings Daten gelesen werden, ist die
Geschwindigkeit einer SSD um ein Vielfaches höher. Dies stellt kurze
Zugriffszeiten und eine hohe I/O-Performance sicher. Nicht zuletzt zeichnen sich SSDs durch einen
niedrigeren Stromverbrauch aus – angesichts steigender Energiepreise ein
nicht zu vernachlässigender Faktor.
Vor
allem aufgrund ihrer höheren Geschwindigkeit sind sie im Server-Umfeld bei
Applikationen sinnvoll, die schnelle Zugriffszeiten und hohe Datenraten erfordern,
wie ERP/ERM-, CRM- oder Warenwirtschafts-Systeme. Diese Systeme basieren auf
Datenbanken, die am meisten von Datenträgern mit hohen I/O-Raten profitieren.
Viele Unternehmen beschäftigen beispielsweise eigene Datenbankspezialisten,
die durch aufwändige Optimierungen die Geschwindigkeit von Datenbanken
steigern. Ein Austausch der verwendeten Festplatten gegen SSDs
kann hier eine günstige Alternative sein. Der
Umzug der Daten auf dem Server unterscheidet sich im Prinzip nicht von einem
Bewegen der Daten zwischen einzelnen Festplatten. Aus Sicht des
Betriebssystems und der installierten Anwendungen ist eine SSD lediglich eine
andere Festplatte. Am Beispiel von Datenbanken zeigt sich allerdings, dass
Einiges zu beachten ist – und das betrifft insbesondere das
Übertragungsverfahren. So ist bei Datenbanken das Kopieren einzelner Dateien
von der alten auf die neue Partition problematisch, denn hierbei werden unter
Umständen die Metadaten verändert. Die Datenbank ist dann auf der SSD nicht
lauffähig. Das heißt, man sollte generell eine Image-Datei vom
Quelldatenträger erstellen. Hierbei werden die Dateien beim Sichern nicht
verändert und auch die Metadaten bleiben erhalten. Im
Bereich Mobile Computing besteht die Möglichkeit, HDDs vollständig durch SSDs zu
ersetzen oder sich bei Neuinvestitionen für Systeme mit SSDs
zu entscheiden. Gerade bei Notebooks, die häufig mobil eingesetzt werden,
sind HDDs aufgrund ihrer Bauart stärker gefährdet.
Vorzüge wie mechanische Robustheit, Stoßfestigkeit und Vibrationstoleranz der
SSDs machen sich hier bezahlt. Zwar ist bei
Client-Rechnern die höhere Geschwindigkeit der SSD-Platten
weniger ausschlaggebend, dennoch profitieren die Anwender auch von einem
deutlich schnelleren Boot-Prozess. Zudem werden die Such- und Lesezeiten
deutlich verkürzt und der Zugriff auf Anwendungen beschleunigt. Bei einem
Notebook führt das in letzter Konsequenz auch zu einer Verlängerung der
Akkulaufzeit, was beim mobilen Arbeiten wichtig ist. Ist die Kapazität kein
entscheidendes Kriterium, kann ein Umstieg auf SSDs
bei mobilen Geräten die bessere Wahl sein. Oft sind nämlich Notebooks mit 512
GB großen SSDs bereits völlig ausreichend,
2,5-Zoll-HDDs mit 1 TB hingegen überdimensioniert. Ist die Entscheidung für einen Umstieg auf Notebooks mit SSD-Technologie einmal getroffen, stellt sich für technisch Verantwortliche nicht zuletzt die Frage nach einem schnellen und vor allem zuverlässigen Datentransfer. Der Umzug der Daten und Anwendungen auf die neue Hardware sollte nach Möglichkeit ohne zeitraubende Neuinstallation erfolgen. Hier sollte man sich für professionelle Softwarelösungen entscheiden, die eine reibungslose Wiederherstellung und Migration von kompletten Systemen auf abweichende Hardware ermöglichen. Denn es ist einfach, ein System von einem Festplatten-Backup (Image) auf genau demselben System oder auf identischer Hardware wiederherzustellen. Wenn jedoch das Motherboard oder der Massenspeicher ausgetauscht oder eine andere Prozessor-Version verwendet wird, kann es passieren, dass das wiederhergestellte System nicht mehr bootfähig ist. Deshalb müssen Umzugstools verwendet werden, die eine hardwareunabhängige Systemwiederherstellung durch den Austausch essentieller Treiber für Hardware Abstraction Layer (HAL) und Massenspeichergeräte bieten. (pi)
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Win-7-Nachfolger: Windows 8 die offiziellen Systemvoraussetzungen |
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Microsoft hat auf der Entwicklermesse BUILD in Anaheim (Kalifornien) verraten, was in einem Rechner stecken muss, um für Windows 8 geeignet zu sein. |
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Auf jedem Rechner, auf dem heute Windows 7 oder Windows Vista laufen, wird auch Windows 8 problemlos laufen. Damit muss ein Rechner für Windows 8 folgende Voraussetzungen erfüllen:
* CPU mit 1Ghz oder höher * 1 GB RAM (32-Bit) oder 2 GB RAM (64-Bit) * 16 GB (32-Bit) oder 20 GB (64-Bit) verfügbarer Festplatten-Speicherplatz * DirectX-9-Grafikkarte mit WDDM 1.0 oder höher
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